Obwohl die eligibility officer den DP-Status letztlich anhand der Angaben des Familienoberhaupts entschieden, mussten die Antragsteller*innen den Lebensweg aller Familienmitglieder notieren. Alle Varianten der CM/1-Anträge fragen daher nach den Orten, an denen sie sich in den zehn beziehungsweise zwölf Jahren bis zur Antragstellung aufgehalten hatten. Von diesen Angaben hing ab, ob eine Person IRO-Unterstützung erhielt. Das Feld, in dem die Antragsteller*innen ihren Verfolgungsweg beschreiben sollten, war für viele zu klein. Die Antragsteller*innen schrieben daher oft besonders eng oder über den Rand hinaus. Zudem gab es auch die Möglichkeit, weitere Zusatzbögen auszufüllen, die sogenannten supplementary sheets. Auf manchen Varianten der CM/1-Bögen war zudem mehr Platz für die Antworten eingeplant.