Auffällig ist, dass viele Antragsteller*innen keine oder nur sehr wenige Dokumente vorlegen konnten. Zwar fragte die IRO nach Geburts- und Heiratsurkunden, Ausweisen, Arbeits- und Lebensmittelkarten, eidesstattlichen Erklärungen (affidavits) und Zeugenaussagen, aber in vielen Fällen besaßen die Antragsteller*innen diese Dokumente nicht mehr. Sie waren verloren gegangen oder man hatte sie ihnen weggenommen.